Am Samstag, dem 14. März 2026, ging es für uns schon früh am Morgen los Richtung Salzburg. Noch etwas verschlafen, aber voller Vorfreude, machten sich Niklas, Nicola, Giulia, Kathrin und Clemens auf den Weg zu den Landesmeisterschaften im Rettungsschwimmen im Leistungszentrum Rif. Da wir in der Gästeklasse starteten, stand für uns vor allem eines im Vordergrund: gemeinsam Wettkampfluft schnuppern, Erfahrungen sammeln – und einfach Spaß haben.
Die Anreise verlief reibungslos, auch wenn das Auto bis oben hin vollgepackt war. Oder, wie Giulia es so schön gesagt hat:
„Das Auto war gut gefüllt, egal ob Puppe, Riesenmenge Nudelsalat oder die Schlafsachen für die Nacht – es wurde wirklich an alles gedacht.“
Kaum angekommen, ging es auch schon ins Wasser. Auf dem Programm standen die Gurtretterstaffel, Manikin Tow with Fins, Manikin Carry und die Lifesaver-Staffel. Vieles von dem, was wir im Training geübt hatten, konnten wir gut umsetzen – und gleichzeitig neue Erfahrungen sammeln, die uns sicher weiterbringen werden.
Ein besonderes Highlight war wie immer die Atmosphäre vor Ort. Bekannte Gesichter aus anderen Bundesländern, spannende Bewerbe und einfach das Gefühl, Teil einer großen Rettungssport-Community zu sein. Nicola brachte es passend auf den Punkt:
„Es ist einfach cool, wieder in Salzburg zu schwimmen, so viele Leute zu treffen und bekannte Gesichter wiederzusehen. Hier geht es weniger ums Ergebnis, sondern ums Dabeisein und Spaß haben.“
Für Niklas war der Wettkampf gleich doppelt besonders – es war sein erster überhaupt im Rettungssport:
„Es war mein erstes Mal bei einer Landesmeisterschaft, dementsprechend war ich ziemlich gespannt. Jeder Wettkampf ist anders – das macht es so interessant. Schade war nur, dass eine Disziplin ausgefallen ist.“
Neben dem Sport kam auch das Miteinander nicht zu kurz: Gemeinsam essen gehen, viel lachen und die Nacht in Salzburg verbringen – genau diese Momente machen solche Wochenenden besonders.
Am Sonntag ging es dann wieder nach Hause – müde, aber mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck. Und auch sportlich hat sich der Einsatz gelohnt:
- Niklas Nidetzky: 1. Platz (Jugend 1, männlich)
- Nicola Kasemann: 9. Platz (Jugend 2, weiblich)
- Giulia Kasemann: 7. Platz (Jugend 2, weiblich)
- Kathrin Mark: 3. Platz (Damen)
- Clemens Hochmayr: 1. Platz (Allgemein)
Wir gratulieren allen ganz herzlich zu ihren Leistungen!
Ein großes Dankeschön geht an den Landesverband Salzburg für die tolle Organisation sowie an den Landesverband Vorarlberg für die Unterstützung. Ohne euch wären solche Erlebnisse nicht möglich.








